News
Weiter als der Ozean - 19.2.2014 20:15 auf ARD
Montag, 10. Februar 2014
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Die 27jährige Judith (Rosalie Thomass) ist vor drei Wochen nach Berlin gezogen und Berufsanfängerin. Neue Stadt, der erste Job, gemeinsame Wohnung - das war die Lebensplanung mit ihrem Freund Christian. Doch der hat es sich anders überlegt und kommt nicht nach. So ist Judith unerwartet auf sich allein gestellt. Als Psychotherapeutin für Kinder und Jugendliche muss sie sich besonders um Konrad (6), Nele (13) und Linus (9) kümmern. Nele schwänzt die Schule und ist auch schon ein paat Mal von zu Hause ausgerissen. Linus findet sich in seiner Klasse nicht zurecht, stört den Unterricht und schlägt seine Mitschüler. Konrad macht seit ein paar Wochen wieder ins Bett, was jedoch nichts mit seiner anstehenden Einschulung zu tun hat. Judith ist hoch motiviert, diesen Kindern zu helfen und muss sich gleichzeitig mit ihrer Situation, der Einsamkeit, den neuen Arbeitskollegen und der noch unbekannten Stadt Berlin auseinander setzen. Dann begegnet sie dem Meeresbiologen Martin (Robert Gwisdek), der auf der Suche nach einem Buckelwal ist, der sich in die Ostsee verirrt hat.
(text: presse.wdr.de)
 
Torus@Berlinale 2014
Donnerstag, 6. Februar 2014
Im Rahmen der diesjährigen Berlinale sind wir in 6 Filmen zu hören.
In der Kategorie "Perspektive deutsches Kino" sind es zwei Filme:

"Hüter meines Bruders" - von Maximilian Leo
             (Sound Design, Mischung; Alexander Weuffen)

"Raumfahrer" von Georg Nonnenmacher
             (Mischung; Gerald Cronauer)


In der Kategorie "German Cinema - Lola@Berlinale", der Vorauswahl zum deutschen Filmpreis, sind es:

"Beltracchi, die Kunst der Fälschung" von Arne Birkenstock
             (Tonschnitt : Klaus Waasen-Floren, Voiceover, Foley, Mischung; Malte Zurbonsen)

"Hannas Reise" von Julia von Heinz
             (Dialogschnitt, Synchron, Sound Design, Foley, Mischung; Tobias Fleig)

"Mein weg nach Olympia" von Niko von Glasow
             (Dialogschnitt, Sound Design, Foley, Mischung; Falk Möller)

"Nicht mein Tag" von Peter Thorwarth
             (Dialogschnitt, Synchron, Sound Design, Foley, Mischung; Falk Möller)
 
Stephan Colli ist in der Zeit vom 7.2 - 12.2 in Berlin.
Treffen und Gespräche erwünscht. 
 
Herzlichen Glückwunsch an alle Preisträger
Dienstag, 15. Oktober 2013
Am 01. Oktober 2013 hat die Deutsche Akademie für Fernsehen im Filmforum Museum Ludwig in Köln erstmalig Ihre Auszeichnung in 20 Kategorien verliehen.

Besonders freuen wir uns mit unseren Mitarbeitern Gerald Cronauer und Jan Petzold.
Sie erhielten die Auszeichnung in der Kategorie Tongestaltung für "Im Netz", Regie: Isabel Kleefeld, eine Produktion von Odeon TV .
Für diesen Film wurde auch die Redakteurin Frau Dr. Barbara Buhl die Auszeichnung in der Kategorie "Redaktion / Producing" verliehen. Auch hierzu gratulieren wir herzlich!

Die Deutsche Akademie für Fernsehen hat eine äußerst gelungene Veranstalltung auf den Weg gebracht und wir wünschen ihr, dass sie sich selbst, sowie diesen Preis als feste Größe in der deutschen Fernsehlandschaft etablieren kann.
 
Mr. Morgans last love - deusche Synchronfassung
Montag, 1. Juli 2013
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Am 22. August 2013 brachte Senator "Mr Morgans last love" in die deuschten Kinos.Wir waren zuständig für die Synchronaufnahmen sowie die Mischung der deutschen Fassung.

Kein Tag vergeht, an dem der ehemalige Philosophieprofessor Matthew Morgan (Michael Caine) nicht um seine verstorbene Frau trauert. Der alte Amerikaner wohnt nun allein in Paris, wo er eines Tages die junge Pauline (Clémence Poésy) kennenlernt. Er besucht sie in ihrer Tanzschule und genießt die Gespräche mit ihr. Dabei blüht er zwar wieder auf, dennoch unternimmt er in einem Moment der Trauer einen Selbstmordversuch. An seinem Krankenbett lernt Pauline Miles (Justin Kirk) und Karen (Gillian Anderson), seine beiden aus Amerika angereisten Kinder kennen. Sie wundert sich über das schwierige Verhältnis und beschließt, zwischen Miles und Matthew zu vermitteln.
(Text: cinefacts.de )

 
Systemfehler - Wenn Inge tanzt
Dienstag, 25. Juni 2013
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Am 11.7.2013 kommt der neue Film von Regisseur Wolfgang Groos (Vampirschwestern) in die Kinos.

Der ehrgeizige Indierocker Max und die neerdige Inge können sich nicht ausstehen. Daran ändert auch das beleidigende "Wenn Inge tanzt" nichts, ein Song den Max über Inge geschrieben hat. Die Band von Max steht kurz vor dem Durchbruch, als sich dummerweise der Gitarrist verletzt und für das wichtigste Konzert ihrer bisherigen Laufbahn ausfällt. Zufällig ist Inge eine hervorragende Gitarristin. Wird Inge ihren Hass auf Max überwinden und ihm zum Erfolg verhelfen?
(text: filmstarts.de)


Mehr Infos zum Film und Systemfehler findet ihr hier .



 
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