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„Auerhaus“ gewinnt Publikumspreis des 28. Festivals GOLDENER SPATZ
Freitag, 9. Oktober 2020
 
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Wir freuen uns, dass die Romanverfilmung „Auerhaus“, deren Filmtonpostproduktion wir komplett übernommen haben, unter der Regie von Neele Leana Vollmar mit dem Publikumspreis für den besten Jugendfilm des 28. Festivals GOLDENER SPATZ ausgezeichnet wurde! 
„Auerhaus“ erzählt die Geschichte von den vier Freunden Höppner (Damian Hardung), Frieder (Max von der Groeben), Vera (Luna Wendler) und Cäcilia (Devrim Lingnau), die beschließen, dass ihr Leben nie langweilig werden soll. Kurzer Hand ziehen sie zusammen ins Auerhaus und gründen, unter den missbilligenden Blicken der Dorfbewohner, eine WG. Um den Moment zu feiern, alle Regeln zu brechen – und vor allem, um ihren Kumpel Frieder vor sich selbst zu retten. Denn der ist sich nicht so sicher, warum er überhaupt leben soll.

Am 25. September 2020 wurden im Rahmen des Festivals insgesamt 7 GOLDENE SPATZEN, ein Urkunden-Preis für das beste Drehbuch und der Jugendfilm-Publikumspreis, der mit 2.00 Euro von der Handwerkskammer Erfurt dotiert ist, vergeben.  
Wir gratulieren allen Kolleg*innen zu dieser Auszeichnung! 
 
Über das Festival GOLDENER SPATZ

Der GOLDENE SPATZ ist das größte Festival für deutschsprachige Kindermedien (Kino – TV – Digital). In diesem Jahr fand das Festival als hybride Ausgabe – vor Ort im Kino sowie online – statt. Veranstalter und Träger ist die Deutsche Kindermedienstiftung GOLDENER SPATZ, in der MDR, ZDF, RTL, die Thüringer Landesmedienanstalt, die Mitteldeutsche Medienförderung, die Stadt Gera und die Landeshauptstadt Erfurt zusammenarbeiten.

 
Neu im Team: Leonard Möller
Mittwoch, 5. August 2020
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Wir freuen uns Euch ein neues Teammitglied der Torus
vorstellen zu dürfen. Leonard Möller ist unser neuer Azubildender.
 
Er wird von uns in den nächsten drei Jahren zum „Mediengestalter Bild und Ton“ ausgebildet.
 
Wir wünschen ihm viel Spaß und Erfolg! 
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Herzlichen Glückwunsch, Erik Reck!
Donnerstag, 23. Juli 2020
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Wir gratulieren unserem Teammitglied Erik Reck ganz herzlich zur abgeschlossenen Ausbildung zum „Mediengestalter Bild und Ton“.
 
Trotz Corona-Pandemie und den damit einhergehenden Schwierigkeiten ist es Erik Reck gelungen, alle Prüfungen erfolgreich zu bestehen.
 
 
Wir freuen uns sehr, dass er uns auch weiterhin als geschätzter Mitarbeiter erhalten bleibt und wünschen ihm für seine berufliche Zukunft alles Gute! 
 
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Deutscher Fernsehpreis 2020: „Eine harte Tour“ und „How to Sell Drugs online (Fast)“ räumen ab
Freitag, 26. Juni 2020
Die große Galaveranstaltung fiel in diesem Jahr aufgrund der Coronavirus-Pandemie flach. Verliehen wurde der Deutsche Fernsehpreis trotzdem: Wir freuen uns sehr, dass gleich zwei Produktionen mit Torus-Beteiligung die Trophäe mit nach Hause nehmen durften!

Aus 93 Nominierungen wurden „Eine harte Tour“ (Roxy Film) und die Regisseurin Isabel Kleefeld in der Kategorie Beste Regie Fiktion ausgezeichnet. Außerdem folgte eine Auszeichnung in der Kategorie Bestes Buch Fiktion für Dominique Lorenz.

Auch die Netflix-Serie „How to Sell Drugs Online (Fast)“ (btf) konnte sich über die Auszeichnung in der Kategorie Beste Comedy-Serie freuen.

Wir gratulieren allen Preisträger*innen ganz herzlich zum Erfolg!
 
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SoundTrack_Cologne 16 verleiht European Talent Award, Peer Raben Music Award, SEE THE SOUND Preis fü
Donnerstag, 5. September 2019

Die Jurys von SoundTrack_Cologne 16 haben ihre Entscheidungen getroffen. Der Gewinner des WDR Filmscore Award ist Leon Maximilian Brückner. Mit dem Preis für das Beste Sounddesign wurde Paul Clímaco Müller Reyes ausgezeichnet. Für den Beitrag von Julien Bellanger fand die Jury eine Lobende Erwähnung. Der Peer Raben Music Award 2019 ging an Mateo Ojeda für die Musik zu "Pantaleón". Dascha Dauenhauer erhielt eine lobende Erwähnung. Der SEE THE SOUND Preis für die Beste Musikdokumentation ging an "BNK48: Girls Don’t Cry" von Nawapol Thamrongrattanarit. Sowohl "Kate Nash: Underestimate the Girl" von Amy Goldstein und "The Sound is Innocent" von Johana Ožvold erhielten eine Special Mention der Jury.


Im Rahmen der feierlichen Preisverleihung wurde Klaus Doldinger (Tatort, Das Boot, Die Unendliche Geschichte) der Ehrenpreis von SoundTrack_Cologne überreicht. 

Die Laudatio hielt der Komponist und SoundTrack_Cologne Ehrenpreisträger (2010) Christian Bruhn.
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Der Sieger des WDR Filmscore Awards der European Talent Competition ist Leon Maximilian Brückner, der Preis für das Beste Sounddesign erhielt Paul Clímaco Müller Reyes und eine lobende Erwähnung der Jury ging an Julien Bellanger. 

Der European Talent Award ist seit den Anfängen des Kongresses eines der zentralen Events von SoundTrack_Cologne. Die Arbeiten der Wettbewerbsteilnehmer und -teilnehmerinnen, die einen Kurzfilm mit einer neuen Welt aus Musik und Sound beleben, zeigen, wie unterschiedlich die Tonspur ein und denselben Film erzählen kann. Der diesjährige Wettbewerbsfilm hieß "Aimez-vous Godard?" von Florian Vey. 

Die Jury bestand aus Dirigent Enrico Delamboye, Musiksupervisorin Catherine Grieves, Sounddesigner Josef Steinbüchel (Torus GmbH), Produzent Erik Winker und Komponistin Iva Zabkar.

Der Sieger gewinnt eine eintägige Aufnahme-Session einer eigenen Komposition mit dem WDR Funkhausorchester.

Der Preis für das Beste Sounddesign ist eine 5.1 Surround Kurzfilm-Mischung in dem renommierten Tonstudio Torus GmbH in Köln, das diesen Preis stiftet.


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Der Peer Raben Music Award 2019 ging an Mateo Ojeda für seine Musik zu "Pantaleón" (R.: Diana Ojeda).

Die Jury bestand aus Medienkünstlerin Tessa Knapp, Komponistin Franziska Pohlmann sowie Filmkomponist und CAN-Gründer Irmin Schmidt.


Der Peer Raben Music Award ehrt die beste Musik in einem Kurzfilm und ist mit 1.500 Euro dotiert. Er erinnert an den Komponisten Peer Raben (1949-2007), der u.a. für seine Arbeiten für Rainer Werner Fassbinder bekannt wurde.


Dascha Dauenhauer erhielt eine lobende Erwähnung der Jury für den Beitrag "Love Me, Fear Me" (R: Veronica Solomon). 

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Die SEE THE SOUND Award Jury vergab den Preis für den Besten Musikdokumentarfilm 2019 an "BNK48: Girls Don’t Cry" von Nawapol Thamrongrattanarit. Der Film begleitet zahlreiche junge Mädchen, als sie sich im Sommer 2016 in Bangkok um einen Platz in der Idol-Band BNK48 bewerben. Talent und Individualismus in der auf Popularität und Medienwirksamkeit gepolten Idol-Welt spielen jedoch nur eine Nebenrolle.


Die Jury bestand aus Kaja Klimek (Journalistin, Kuratorin), Afsaneh Salari (Regisseurin) und Uwe Mies (Journalist).

Die Jury sprach eine lobende Erwähnung für "Kate Nash: Underestimate the Girl" von Amy Goldstein und"The Sound is Innocent"von Johana Ožvold aus.

 

(text: soundtrackcologne.de


 
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